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Restschuldversicherung: sinnvoll oder nicht?
Absicherung

Restschuldversicherung: sinnvoll oder nicht?

ASCREDITS Ratgeber · Lesezeit ca. 3 Min.

Eine Restschuldversicherung (RSV) springt ein, wenn Sie Ihren Kredit wegen Arbeitslosigkeit, Krankheit oder im Todesfall nicht mehr bedienen können. Sie kann Sicherheit geben – ist aber nicht immer nötig.

Vorteile und Nachteile

  • Vorteil: Schutz von Angehörigen und Absicherung bei Einkommensausfall
  • Nachteil: zusätzliche Kosten, die den Effektivzins erhöhen
  • Wichtig: eine RSV ist niemals Pflicht für die Kreditvergabe
Eine Restschuldversicherung ist freiwillig – lassen Sie sich zu nichts drängen.

Wann sie sinnvoll ist

Bei hohen Kreditsummen, langen Laufzeiten oder wenn Sie Alleinverdiener mit Familie sind, kann eine RSV sinnvoll sein. Prüfen Sie aber, ob bestehende Versicherungen (z. B. Risikolebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung) das Risiko bereits abdecken.

Wir beraten Sie neutral – auch dann, wenn die ehrliche Antwort lautet: Sie brauchen keine zusätzliche Versicherung.

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